Geändert durch die Mitgliederversammlung am 27. Dezember 2020.

§ 1 NAME, SITZ UND GESCHÄFTSJAHR

  1. Der Verein führt den Namen „404 Multigaming“. Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz „eingetragener Verein“ in der abgekürzten Form „e.V.“.
  2. Sitz des Vereins ist Dresden.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Das erste Geschäftsjahr beginnt mit dem Tag der Gründung und endet am 31.12.2018.
  4. Der Verein „404 Multigaming” soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

§ 2 ZWECK

  1. Zweck des Vereins ist die Ausübung des eSports, also sportwettkampfmäßige Ausführung von Computerspielen nach festgelegten Regeln in Deutschland, sowie die Förderung von Kindern und Jugendlichen. Als weiterführender Zweck steht auch die Festigung von Werten wie sportliche Fairness, Teamfähigkeit und Leistungsorientierung im Vordergrund.
  2. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch
    a. eine Förderung der Kommunikation zwischen Anfängern und erfahrenen Spielern. Neulingen kann dadurch ein Einstieg in die eSports Szene erleichtert werden.
    b. Veranstaltungen des Vereins mit Bezug zum Thema eSports in Form von bundesweiten Treffen mit Erfahrungsaustausch, public viewing von Turnieren und die Teilnahme eigener Teams an diesen, sowie der gemeinschaftliche Besuch themenbezogener Einrichtungen und Events.
    c. Regelmäßig stattfindende Trainingseinheiten von eigenen Teams diverser Videospiele mit leitendem Teamcaptain und Unterstützung von einer vereinseigenen Teamorganisation sowie Coaches.
    d. Vernetzung des Vereines mit Organisationen ähnlichen Zwecks oder Interessen, zur weiterführenden Etablierung des eSports in Deutschland.
    e. die Vermittlung von Werten wie Respekt, Toleranz, Rücksichtnahme sowie Gerechtigkeit im Sinne von sportlichem Fair-Play, online als auch außerhalb des Internets, unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Normen und der Gleichbehandlung aller Menschen ohne Wertung derer individuellen Persönlichkeiten.
  3. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
  4. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  5. Der Verein strebt an, künftig als gemeinnützig anerkannt zu werden und ergreift dafür die geeigneten Maßnahmen. Der Verein verfolgt dann ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung.
  6. Satzungsänderungen, die von dem Vereinsregister oder den  Finanzbehörden aus vereins-, steueroder gemeinnützigkeitsrechtlichen Gründen verlangt werden, können durch den Vorstand beschlossen werden, sofern sie keine Änderung des Satzungszwecks beinhalten. Dies gilt insbesondere für solche Satzungsänderungen, die von dem  Vereinsregister aus vereinsrechtlichen Gründen oder von der  Finanzbehörde für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit für erforderlich
    erachtet werden.

§ 3 MITGLIEDSCHAFT

  1. Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, fördernden Mitgliedern sowie ggf. Ehrenmitgliedern. Die Mitgliedschaft steht ohne tatsächliche Einschränkung jedem offen. Mitglied können natürliche oder juristische Personen sein. Ein Mitglied, welches eine juristische Person ist, wird durch seine gesetzliche Vertreter oder eine von diesem bevollmächtigte Person vertreten.
  2. Voraussetzungen für die ordentliche Mitgliedschaft ist das Bekenntnis zur Verwirklichung des Vereinszwecks.
  3. Jedes Mitglied hat das Recht, die Angebote des Vereins in angemessenem Umfang zu nutzen und seine Unterstützung im Rahmen der  satzungsmäßigen Aufgaben in Anspruch zu nehmen.
  4. Förderndes Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die den Verein finanziell oder inhaltlich unterstützen will.
  5. Die Ehrenmitgliedschaft wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung einzelnen Mitgliedern verliehen und aberkannt. Ein Ehrenmitglied ist eine Person, welche durch außerordentliche Leistung eine Ehrung verdient und dem Verein sehr weitergeholfen hat. Ihre Verdienste sind Meilensteine in der Weiterentwicklung des Vereins. Es können sowohl aktive Mitglieder als auch „Nichtmitglieder“ zum Ehrenmitglied ernannt werden.
  6. Gründungsmitglieder sind alle die bei der Vereinsgründung am 04.04.2018 im Restaurant Praha in Dresden Hellerau anwesend waren. Der Status des Gründungsmitglieds ist lediglich symbolisch und hat keinerlei Privilegien vor einem ordentlichen Mitglied.
  7. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinszwecke zu fördern und insbesondere dafür dienliche Informationen beizutragen.
  8. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Vorstand des Vereins über jede Anschriften- oder Firmierungsänderung zu informieren.
  9. Der Verein kann, vorbehaltlich der Zustimmung der Mitgliederversammlung, Mitglied in anderen Vereinen und Verbänden werden.

§ 4 ERWERB DER MITGLIEDSCHAFT

  1. Vereinsmitglied kann jede natürliche, aber auch juristische Person werden, die bereit ist, Ziele und Satzungszwecke des Vereins nachhaltig zu fördern. Jugendliche unter achtzehn Jahren bedürfen der Zustimmung der/des gesetzlichen Vertreter/s. Stimmberechtigt sind Mitglieder in der Versammlungen erst ab ihrer Volljährigkeit.
  2. Über einen schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Ablehnung des Aufnahmeantrages ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen. Gegen den ablehnenden Bescheid des Vorstandes kann innerhalb eines Monats ab Zugang des ablehnenden Bescheides vom Antragsteller Beschwerde erhoben werden. Über die Beschwerde entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung.
  3. Die Mitgliedschaft beginnt mit der Bestätigung durch den Vorstand.

§ 5 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT

  1. Die Mitgliedschaft endet
    a. durch freiwilligen Austritt
    b. durch Ausschluss
    c. durch Tod
    d. oder durch Auflösung der juristischen Person
  2. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung (Postweg oder E-Mail)  gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer vierteljährigen  Kündigungsfrist zum Schluss eines Kalenderjahres.
  3. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen grob verstoßen hat, mit sofortiger Wirkung durch den Vorstand ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer  angemessenen Frist Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Der  Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem  Mitglied schriftlich bekannt zu geben.
  4. Der Tod eines Mitglieds bewirkt das sofortige Ausscheiden.
  5. Die Auflösung einer juristischen Person bewirkt das sofortige Ausscheiden.
  6. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grunde, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliederverhältnis. Eine Rückgewähr von  Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist  grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.

§ 6 BEITRÄGE

  1. Von den Mitgliedern werden Geldbeiträge erhoben. Die Höhe dieser  Zahlungen, die Fälligkeit, die Art und Weise der Zahlung (z.B.  Lastschriftverfahren) und zusätzliche Gebühren bei Zahlungsverzug oder
    Verwendung eines anderen als des beschlossenen Zahlungsverfahrens regelt eine Beitragsordnung, die von der Mitgliederversammlung  beschlossen wird. Die Beitragsordnung ist nicht Satzungsbestandteil. Sie wird den Mitgliedern in der jeweils aktuellen Fassung durch Aushang auf der Homepage (oder Rundschreiben, etc.) bekanntgegeben.
  2. Die Mitgliedsbeiträge werden für die in § 2 genannten Zwecke verwendet.

§ 7 ORGANE

Die Organe des Vereins sind
a. die Mitgliederversammlung
b. der Vorstand
c. der Kassenwart
d. der Pressesprecher

§ 8 MITGLIEDERVERSAMMLUNG

  1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Sie hat  insbesondere folgende Aufgaben:
    a. Die Vorstands- und Finanzberichte entgegenzunehmen und zu beraten
    b. Über die Satzung, Änderungen der Satzung sowie die Auflösung des Vereins zu bestimmen
    c. Festlegung der Beitragsordnung sowie sonstige Verpflichtungen der Mitglieder
  2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder einem seiner Vertreter nach Bedarf, mindestens einmal bis spätestens 31.  Dezember pro Kalenderjahr, einberufen. Die Einladung erfolgt spätestens  einen Monat vorher schriftlich oder via E-Mail durch den Vorstand mit Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung an die dem Verein  zuletzt bekannte Mitgliedsadresse. Die Mitglieder haben dafür Sorge zu  tragen, dass dem Vorstand Veränderungen an der E-Mail-Adresse bekannt  gegeben werden.
  3. Die Mitgliederversammlung kann als virtuelle Mitgliederversammlung  durchgeführt werden. Das zugrunde liegende Konzept wird von der  Mitgliederversammlung beschlossen und ist Bestandteil der Satzung.
  4. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung hat  insbesondere folgende Punkte zu umfassen:
    a. Vorstands- und Finanzbericht
    b. Entlastung des Vorstandes und der Vereinsfinanzen
    c. Festsetzung der Beiträge/Umlagen für das laufende Geschäftsjahr bzw. die Verabschiedung
    von Beitragsordnungen
    d. Beschlussfassung über vorliegende Anträge
  5. Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vereinsvorstand schriftlich einzureichen.  Nachträglich eingereichte Tagesordnungspunkte müssen den Mitgliedern  rechtzeitig vor Beginn der Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.  Spätere Anträge – auch während der Mitgliederversammlung gestellte  Anträge – müssen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn in der  Mitgliederversammlung die Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten  Mitglieder der Behandlung der Anträge zustimmt (Dringlichkeitsanträge).
  6. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung  unverzüglich einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert  oder wenn die Einberufung von mindestens einem Drittel der Mitglieder,  dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe, vom Vorstand  verlangt wird.
  7. Der Vorsitzende oder einer seiner Stellvertreter leitet die  Mitgliederversammlung. Auf Vorschlag des Vorsitzenden kann die  Mitgliederversammlung einen besonderen Versammlungsleiter bestimmen.
  8. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einem Protokoll  innerhalb von zwei Monaten nach der Mitgliederversammlung niedergelegt  und von zwei gemeinsam vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern sowie dem Protokollführer unterzeichnet. Sofern die  Mitgliederversammlung als virtuelle Versammlung durchgeführt wird, wird  das Protokoll vom Versammlungsleiter erstellt und beurkundet.
  9. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt  werden. Diese Vollmacht darf nur im Sinne des abwesenden Mitgliedes  ausgeübt werden. Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit  der abgegebenen Stimmen.
  10. Zur Änderung der Satzung oder des Vereinszweckes ist eine Mehrheit von  zwei Dritteln aller anwesenden Mitglieder erforderlich.
  11. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig  von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
  12. Bei Stimmengleichheit zählt die Stimme des 1. Vorsitzenden doppelt.

§ 9 VORSTAND

  1. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
    a. Ein Vorsitzender
    b. Ein stellvertretender Vorsitzender
    c. Ein Pressesprecher
    d. Ein Kassenwart
  2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf Lebenszeit gewählt.
  3. Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Dabei ist  der Vorstandsvorsitzende allein berechtigt, den Verein zu vertreten. Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Scheidet ein Vorstandsmitglied aus dem Vorstand aus, können die übrigen Vorstandsmitglieder bis zur Durchführung von Neuwahlen ein kommissarisches Ersatzmitglied berufen.
  4. Der Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass  Vereins- und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten  Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für die Entscheidung über  Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende ist der Vorstand gem.  §26 BGB zuständig.
  5. Der Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der  wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage Aufträge über  Tätigkeiten für den Verein gegen eine angemessene Vergütung oder Honorierung an Dritte vergeben.
  6. Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der  haushaltsrechtlichen Tätigkeiten, hauptamtlich Beschäftigte für die Verwaltung anzustellen.
  7. Die arbeitsrechtliche Direktionsbefugnis hat der Vorstand.
  8. Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen  Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen,  die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu  gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon und  Kopier- und Druckkosten. Die Mitglieder und Mitarbeiter haben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten. Der Vorstand kann durch Beschluss im  Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Aufwandspauschalen festsetzen.
  9. Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen  werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit prüffähigen Belegen und  Aufstellungen nachgewiesen werden.

§ 10 KASSENWART

  1. Der Kassenwart wird von der Mitgliederversammlung auf Lebenszeit gewählt.
  2. Aufgaben des Kassenwartes sind
    a. die ordnungsgemäße Führung der Vereinsfinanzen
    b. die Verwaltung der Mitgliedsbeiträge
    c. die ordnungsgemäße Verwaltung des Umlagen- und Spendengeschäftes
    d. die Anfertigung eines Finanzberichts für die Mitgliederversammlung

§ 11 PRESSESPRECHER

  1. Der Pressesprecher wird von der Mitgliederversammlung auf Lebenszeit gewählt.
  2. Aufgaben des Pressesprechers sind
    a. die Erzeugung eines positiven Images und Steigerung der Bekanntheit, sowie Vermittlung von
    Vertrauen und Glaubwürdigkeit des Vereins
    b. Verfassen von Pressetexten
    c. Aufbau und Pflege von Medienkontakten
    d. Betreuung des Webauftritts (Webseite und Social-Media-Kanäle)
    e. Recherchen, Austausch und Kommunikation
    f. Dokumentation und Evaluation der Presse- und Medienberichterstattung
    g. Interne Kommunikation

§ 12 VEREINSAUFLÖSUNG

  1. Über die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit diesem Tagesordnungspunkt einberufenen außerordentlichen  Mitgliederversammlung Beschluss gefasst werden.
  2. Zur Beschlussfassung ist die Anwesenheit von Vier-Fünftel der Mitglieder erforderlich.
  3. Über die Auflösung des Vereins beschließt die Mitgliederversammlung mit einer Drei-Viertel-Mehrheit.
  4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Dresden, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

§ 13 SALVATORISCHE KLAUSEL

  1. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Satzung rechtsunwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit aller anderen Bestimmungen hiervon  unberührt.
  2. Eine rechtsunwirksame Bestimmung ist durch die Mitgliederversammlung durch eine rechtswirksame Bestimmung zu ersetzen, die in ihrer Wirkung dem Sinn der ursprünglichen Bestimmung weitest möglich entspricht.

§14 HAFTUNG

  1. Der Verein haftet nicht für leicht fahrlässig begangene Pflichtverletzungen. Dies gilt nicht für Schäden in Form der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.
  2. Für alle Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen. Eine persönliche Haftung der Mitglieder für Verbindlichkeiten des Vereins besteht nicht.